Freitag, 8. Juli 2016

Abschied Myanmar--- Hello Thailand again



Hallo ihr Lieben. Habe schon lange nichts mehr von mir hören lassen, das lag an dem schlechten Internet in den letzten zwei Hotels. Wenn ihr den Blog hier lest bin ich wascheinlich schon zurück in Thailand. Genauer gesagt in der Nähe von Chiang Mai im Yoga House wo ich das letzte Mal schon war. Doch erstmal zu meinen letzten Tagen in Myanmar.


Von Pyin U Lwin ging es 7 h mit dem Zug nach Hsipaw. Die Bahnstrecke ist für ihre 100m hohe Brücke bekannt, über die man mit dem Zug fährt und für die Landschaft. Desshalb nahmen wir statt 2 h gemütlicher, klimatisierter Busfahrt eine 7 stündige holprige und schaukelige, nicht klimatisierte Zugfahrt hin. Es war definitiv ein Erlebnis! Alleine schon, dass zu Beginn unsere Rucksäcke total verschnürt und angebunden wurden. Nach 2 Minuten Fahrt wussten wir auch warum: Sie wären ständig auf unsere Köpfe herunter gefallen denn in diesem Zug wurde man so durchgeschaukelt und ist wie ein Doppsball rauf und runter gehüpft, das kann man sich nicht vorstellen.







In Hsipaw wurde ich am Bahnhof von meinem Hotel abgeholt. Ihr lest richtig HOTEL, mal kein Hostel. Das liegt daran, dass es ein mega günstiges Angebort von dem Hotel gab und vom Preis her jedes Hostel geschlagen hat. 6,50 Euro habe ich für ein Doppelzimmer für mich alleine gezahlt. Mit Aircondition, eigenem Bad und Zimmerservice. Frühstück war natürlich, wie überall in Myanmar, inklusive.


Am nächsten Morgen bin ich mit ein paar Anderen die ich im Zug kennengelernt habe 1,5h zu einem Wasserfall gelaufen. Die Landschaft dorthin war ein Traum. Wir sind an Bächen vorbei, durch einheimische Dörfer und mitten durch Dschungel gelaufen. Der Wasserfall war auch super schön, wobei ich sagen muss, das der Weg dorthin mich noch mehr begeistert hat ;-) Die Anderen waren mal wieder alle schwimmen und ich mit meinem Krüppelfuß saß am Rand und konnte nur zuschauen :-( ABER: er ist schon viel besser! Muss kein Antibiotikum mehr nehmen und die Wunden sind auch fast geschlossen. Daumen drücken, dass bis Sonntag zum Geburtstag alle Wunden zu sind, dann kann ich nämlcih entweder zum Canyon oder zu dem Wasserfall ,wo ich mit Ma vom Yoga House schonmal war, schimmen gehen!










Die letzten zwei Nächte habe ich in dem gleichen Hostel in Mandalay verbracht wo ich zu Anfang schonmal war. Die Mitarbeiter dort sind mit Abstand die freundlichsten die ich je getroffen habe. Ihr erinnter euch beim Frühtsück: Some more Tea, some more Toast... Habe mich gleich wider zu Hause gefühlt. Getsren habe ich mir noch einige Pagode in der Stadt angeschaut, da ich ja beim letzten Mal in Mandalay nur eine Tour außen herum gemacht habe. War ganz nett, aber nach der 3. Pagode reicht es dann auch wieder. Im Grunde sind sie doch alle gleich.
Gerdae sitze ich am Flughafen in Mandalay und warte aufs Check in, das ist nämlich erst 2 h vor Abflug :-( Da es mal wieder kein WLAN hier hat kann ich diesen Blog erst hochladen wenn ich zurück in Thailand bin.

Mein Fazit zu Myanmar:
Es ist bis jetzt defnitiv das tollste Land auf meiner Weltreise gewesen. Die Pagoden in Bagan, die Sonnenuntergänge die wir genossen haben, der Trek zum Inle Lake, das Smile-Gesicht der Burmesen und die Freundlichkeit der ganzen Menschen hier werde ich niemals vergessen. Ein ganz besonderer Mensch der mir im Gedächnis bleibt ist: Uncle Sam von der Trekking Company mit der wir zum Inle Lake sind. Bevor wir aufgeborchen sind hat er uns eine Gschichte erzählt, seine Geschichte und ich finde es ist ein ganz toller Mann, auch wenn er schon etwas älter ist und keine Touren mehr machen kann. Wenn er es könnte, würde er sicher jeden einzelnen zum Inle Lake führen, einfach weil er so stolz ist, dass wir von so weit her angereist sind um sein Land zu sehen.
Was mir auch in Erinnerung bleibt ist, dass hier alle Männer karrierte Sarongs tragen. Hosen haben nur die wenigsten, aber ich finde es total schön, es gehört hier einfach zu den Menschen und ich mag diese Kultur. Also wer eine Asienreise plant sollte Myanmar ganz oben auf seiner Liste haben. Ich bin so froh hier her gekommen zu sein und dankbar ,all das erleben zu drüfen. Eins ist sicher: Ich komme eines Tages definitiv zurück!

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