Elefanten und Dschungel
Gestern haben wir mit Ma nach dem Yoga am Morgen einen Tagesausflug gemacht. Los ging es hinten auf dem Truck in Richtung Elefantenmuseum. Kein normales langweiliges wie wir es aus Deutschland kennen. Sondern man konnte dort viel machen. Zuerst gab es natürlich Reucherstäbchen, Buddahs und einen Tempel. Dort saß auch ein alter Mann der den ganzen Tag meditiert. Total verrückt denn er sah aus wie eine Statur.
In einem Indischen Tempel konnten wir dann typische Kleidung anziehen und Bilder machen. Wir hatten echt eine Menge Spaß und sind einmal quer durch den tempel. ich habe mich gefühlt wie in Indien.
Ma hat dann eine weitere Freiwillige abgeholt und wir sind solange im Museum geblieben und haben die 1000 Elefantenstaturen angeschaut. Ich liebe diese wunderschönen Tiere einfach. Mit Hayley zusammen ging es dann weiter in ein Elefantencamp. Doch da blieben wir nicht lange, da uns gar nicht gefiel wie dir Tiere behandelt wurden. Immerhin mussten sie keine riesen Körbe mit Touristen auf dem Rücken schleppen aber angebunden waren sie trotzdem.
Weiter ging die rasante Fahrt auf dem Truck in die Berge und den Dschungel. Wir wurden ganz schön durchgeschaukelt und die Fahrt endete in einem Bergdorf.
Von dort aus ging es einen schmalen Pfad durch den Dschungel zu einem traumhaft schönen Ort. Ich wusste echt nicht wie schön die Natur an manchen Ecken dieser Welt sein kann. Eine schmale selbstgebaute Brücke aus zwei Baumstämmen führte über den Fluss und auf der anderen Seite machten wir es uns in einer Bambushütte gemütlich. Eine Einheimische saß dort und webte und ich durfte es sogar auch mal probieren. Wir aßen Mangos, sind schwimmen gegangen und haben ein bisschen Akro-Yoga gemacht.
Von dort aus ging es einen schmalen Pfad durch den Dschungel zu einem traumhaft schönen Ort. Ich wusste echt nicht wie schön die Natur an manchen Ecken dieser Welt sein kann. Eine schmale selbstgebaute Brücke aus zwei Baumstämmen führte über den Fluss und auf der anderen Seite machten wir es uns in einer Bambushütte gemütlich. Eine Einheimische saß dort und webte und ich durfte es sogar auch mal probieren. Wir aßen Mangos, sind schwimmen gegangen und haben ein bisschen Akro-Yoga gemacht.
Zurück ging es dann wieder auf dem Truck und wir haben abends zusammen gekocht.
Der Heutige Tag war eher ruhig. 2 Mal gab es eine Yogastunde und zwei weitere Deutsche sind angekommen: Julian und Inge, super nett und hilfsbereit. Sie können mir viele Tips geben über Länder in die ich ncoh gehe, da sie selbst schon seit Januar unterwegs sind. das liebe ich ja am reisen so sehr, dass man jeden tag neue Leute trifft mit denen man Erfahrungen austauschen kann.
Wir kochen jetzt zusammen und dann gibt es eine kleine Feuershow und wir lassen Laternen steigen.
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