Donnerstag, 1. Dezember 2016

Kap der guten Hoffnung

Montag morgen stand das MUST DO an, wenn man in Kapstadt ist. Nelson, ein Brasilianer aus unserem Hostel hatte einen Mietwagen und da er die Tour nicht alleine machen wollte hat er gefargt ob wir mit ihm kommen wollen. Perfekt für uns, denn wir wollten keine Tour für 70 Euro machen und dann in einem großen Reisebus ans Kap fahren. Wir haben noch zwei andere Deutsche: Tanja und Christoph eingepackt und dann ging es morgens um 7 schon los. Man kann das Kap von beiden Richtungen her umfahren. Wir haben einen Frühstücksstop in Mueizenberg in einem coolen Surfercafe direkt am Strand eingelegt. Dort stehen auch die bunten Stradhütten, die man auf jedem Südafrikareiseführer findet.




Von dort ging es über Simonstown zum Boulders Beach wo wir freilebende Pinguine beobachten konnten. Für den Hauptstrand musste man 70 Rand eintritt zahlen, deshalb sind wir nur an den öffentlichen Bereichen gegangen, haben aber auch dort einige gesehen.

Über eine traumhaft schöne Küstenstraße sind wir dann zum Eingang des Nationalparks gefahren und haben hin und wieder eine Fotopause gemacht. Das Wetter war genial und unser blauer Flitzer kam gut zur Geltung ;-)






Im Nationalpark selbst haben wir an allen möglichen Parklplätzen gehalten und sind von dort aus immer auf kurze Spaziergänge gegangen. Meistens waren wir echt für uns und die Landschaft war wunderschön.



Nächster Stop war dann das Kap selbst. Dort wo jeder Tourist mal gewesen sein muss wenn er in Südafrika ist. Demendsprechend voll und überlaufen von Reisebussen war es auch. Wir sind nur einmal kurz auf den Leutturm rauf gelaufen um ein Bild zu machen und am Kap der guten Hoffnung ( dem typischen Schild) haben wir nur für ein Beweisfoto gehalten, da es uns einfach zu touritisch war. Aber was richtig cool war, wir haben Daniel und Jessi nochmal getroffen, die Reiseblogger mit denen wir auf dem Lions Head waren. Ich hoffe ihr habt alle brav das Video angeschaut! Wir kommen übrigens nochmal in einem vor ;-)





Danach haben wir den Nationalpark auch schon verlassen und uns auf die andere Seite des Kaps auf den Heimweg gemacht, denn wir wollten noch am Long Beach in Nordhook. Der Strand war richtig richtig schön und auch echt nicht voll. Wir haben uns einige Snacks gekauft und dort ein Picknick gemacht und einfach mal relaxed, da wir vormittags echt von Punkt zu Punkt gefahren sind um alles in einem Tag hin zu bekommen.


Unser letztes Ziel des Tages war der berühmte Chapmanspeak Drive. Eine Küstenstraße mit mega Ausblick auf den Lions Head, Tafelberg und das Meer, die zurück nach Kapstadt führt. Steffi (die Voltitrainerin aus Kapsadt) hat uns auch noch einen Insider gegeben. Wir sollten an einem Aussichtspunkt über die Absperrung klettern und dann links unten in eine kleine Höhle. Haben wir auch brav gemacht und einen tollen Blick gehabt.

Total müde waren wir gegen 19 Uhr zurück im Hostel wo wir erstmal packen mussten und uns ein kleines Abendessen gekocht haben. Auf dem Zimmer hat uns dann ein netter Österreicher noch auf ein Savanna und Bier eingeladen. um 23 Uhr haben wir es endlich ins Bett geschafft (wir schaffen es hier nie vor 23 Uhr und dann habe ich auch immer noch nie meine Beiträge hier oder mein Tagebuch geschrieben). Dementsprechend bin ich echt oft müde da wir meistens gegen 6.30 uhr aufstehen müssen. So auch am Dienstag, denn um 8 Uhr hat uns schon der Baz Bus abgeholt der uns, in den nächsten 5 Wochen, von Hostel zu Hostel einmal quer duch Südafrika bringt. Nächste Stop HERMANUS...

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